Immobilienleasing
Statt eine Immobilie zu kaufen, erhält der Nutzer ein vertraglich eingeräumtes langfristiges Nutzungsrecht. Grundsätzlich unterscheidet man im deutschen Immobilienleasing zwischen dem Teilamortisationsmodell mit und ohne Mieterdarlehen. Mit Mieterdarlehen geht das Objekt liquiditätsneutral ins Eigentum des Leasingnehmers zum Ende der Vertragslaufzeit über, da die Verbindlichkeit während der Vertragslaufzeit in voller Höhe getilgt wird. Das erhöht die Refinanzierungsbereitschaft von Banken. Ohne Mieterdarlehen verbleibt ein offener Finanzierungsrestwert in Höhe des steuerlichen Restbuchwertes.
