Factoring

Mit Factoring finanzieren Unternehmen ihren Umsatz und verwandeln Außenstände in Liquidität. Die klassische Variante vereint die Finanzierung, den Ausfallschutz und die Übernahme des Debitorenmanagements.

  • Abschreibung
  • Ausfallschutz
  • Außenstände
  • Basel II
  • Bonität
  • Cashflow
  • Debitor
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Literatur zur Finanzierung


Immobilienleasing

Statt eine Immobilie zu kaufen, erhält der Nutzer ein vertraglich eingeräumtes langfristiges Nutzungsrecht. Grundsätzlich unterscheidet man im deutschen Immobilienleasing zwischen dem Teilamortisationsmodell mit und ohne Mieterdarlehen. Mit Mieterdarlehen geht das Objekt liquiditätsneutral ins Eigentum des Leasingnehmers zum Ende der Vertragslaufzeit über, da die Verbindlichkeit während der Vertragslaufzeit in voller Höhe getilgt wird. Das erhöht die Refinanzierungsbereitschaft von Banken. Ohne Mieterdarlehen verbleibt ein offener Finanzierungsrestwert in Höhe des steuerlichen Restbuchwertes.

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  • 25.11.2010
    10. Businessfrühstück mittelstandsdialog
  • 25.11.2010
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Autoren des Monats

Noreen Loepke
Noreen Loepke

ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsmediatorin(DAA) in der iovos – Beratungsgruppe.

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Wolfgang Pfeifer

ist Kreditversicherungsmakler bei der Bavaria Finance Credit GmbH.

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Petra Zimmermann-Schwier
Petra Zimmermann-Schwier

ist als Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Partner bei der Pape & Co. Gruppe.

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