Factoring

Mit Factoring finanzieren Unternehmen ihren Umsatz und verwandeln Außenstände in Liquidität. Die klassische Variante vereint die Finanzierung, den Ausfallschutz und die Übernahme des Debitorenmanagements.

  • Abschreibung
  • Ausfallschutz
  • Außenstände
  • Basel II
  • Bonität
  • Cashflow
  • Debitor
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Literatur zur Finanzierung


Fungibilität

Unter anderem für den Börsenhandel ist die Fungibilität die grundlegende Voraussetzung, bezeichnet sie doch die Eigenschaft, dass Waren, Devisen oder Wertpapiere leicht austauschbar sind. Bei einer Geldanlage beschreibt die Fungibilität also, wie leicht man eine Form der Investition in eine andere umwandeln kann. Wenn ein Investor dagegen spezifische Maschinen oder eine Immobilie erworben hat, ist es für ihn viel schwieriger und umständlicher, die Investition rückgängig zu machen oder zu verändern; daher ist diese Form der Geldanlage weniger fungibel. Besonders wichtig für die Fungibilität ist die Zeitspanne, mit der bis zur Realisierung einer Transaktion unter gewöhnlichen Marktbedingungen zu rechnen ist, sowie auf dem Risiko eines für den Besitzer unvorteilhaften Preises bei Veräußerung.

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  • 25.11.2010
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Noreen Loepke
Noreen Loepke

ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsmediatorin(DAA) in der iovos – Beratungsgruppe.

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Wolfgang Pfeifer

ist Kreditversicherungsmakler bei der Bavaria Finance Credit GmbH.

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Petra Zimmermann-Schwier
Petra Zimmermann-Schwier

ist als Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Partner bei der Pape & Co. Gruppe.

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