Ohne Liquidität kein Wachstum - Factoring für die Kunststoffverarbeitende Branche

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Die Kunststoffverarbeitende Industrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Laut Gesamtverband der Kunststoffverarbeitenden Industrie GKV bewegt sich die Auslastung der Unternehmen der Branche auf einem unerwartet hohen Niveau und weiteres Wachstum wird erwartet. Das Schaffen effizienter Vertriebsstrukturen, Prozessoptimierungen und eine Sicherung der Finanzierung auch mittels Factoring sind wesentliche Herausforderungen für das Management.

Aktuell ist laut GKV die Umsatzentwicklung positiv, problematisch sind steigende Energie- und Rohstoffpreise und somit sinkende Margen. An der gestiegenen Nachfrage lässt sich ablesen, dass in den letzten Monaten viele Kunststoffverarbeiter ihre Liquiditätsreserven verbraucht haben und nun zusätzliches Kapital benötigen. Der Zugang zu Bankkrediten ist grundsätzlich leichter geworden als noch vor einiger Zeit, jedoch erschweren schlechtere Ratings aufgrund der Bilanzen 2009/2010 die Kreditaufnahme.

Factoring für Kunststoffverarbeiter bringt Liquidität

Als Ergänzung zum klassischen Bankkredit bringt Factoring zusätzliches Geld in Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie. Durch den fortlaufenden Verkauf der Forderungen an den Factor sichert der Kunststoffverarbeiter seine Liquidität und kann so wachsen. Factoring für die kunststoffverarbeitenden Branche passt sich den Umsätzen automatisch an und dies ohne zusätzliche Sicherheiten. Die Kosten können oft schon durch Skonto im Einkauf und dem Gewähren längerer Zahlungsziele (statt einem Rabatt für die Kunden) kompensiert werden. Zudem sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt das Debitorenmanagement. Zahlreiche Kunden nutzen das Ausschnittsfactoring und geben nur einen Teil ihres Jahresumsatzes ins Factoring. Schnellzahler können auf diese Art einfach rausgelassen werden und der Kunde spart unnötige Kosten.

Qualitätsmerkmal Factoring in der kunststoffverarbeitenden Industrie

Die Factoring-Branche unterliegt seit 2009 dem Kreditwesengesetz und unterliegt damit der Aufsicht von BaFin und Bundesbank. Jedes Factoring-Institut ist daher in seinem Risikoprozess an MaRisk (Mindesanforderungen an das Risikomanagement) gehalten. Dies bedeutet, dass nicht jedes Unternehmen, welches sich für Factoring interessiert, auch Factoring erhält. Nur von Factoring-Gesellschaften positiv geprüfte Firmen erhalten einen Factoring-Vertrag. Kunststoffverarbeiter, die die Finanzierungsdienstleistung Factoring einsetzen können, sind zahlungsfähig und damit ein starker Partner. Mit Factoring verbessert sich zudem die Bilanzstruktur wodurch sich neue Finanzierungspartner möglicherweise leichter gewinnen lassen.

 Weitere Informationen unter www.elbe-factoring.de

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