Die Existenzgründung als Start in eine neue berufliche Zukunft

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Für viele ist die Festanstellung immer noch das sicherere und sorgenfreiere Auftreten auf dem Arbeitsmarkt. Doch eine Garantie auf ein sicheres und gutes Einkommen und einen beruflichen Aufstieg gibt es schon lange nicht mehr. Immer öfters befinden sich gut qualifizierte Fachkräfte auf Arbeitssuche. Was tun, wenn Berufstätige jahrelang gute Arbeit geleistet haben und plötzlich arbeitslos werden? Der Weg in die Selbstständigkeit schreckt immer noch viele ab. Sicherlich birgt die Selbstständigkeit Ihre ganz eigenen Risiken, wiederum hat derjenige seinen eigenen Erfolg selbst in der Hand und Unwägbarkeiten schneller im Griff.

Dennoch sollte sich jeder Existenzgründer darüber im Klaren sein: Auch wenn er noch so Profi auf seinem Fachgebiet ist, so kann er auf keinen Fall alle Bereiche seines Unternehmens alleine bewältigen. Ein Gründer kann nicht Marketingprofi, Webdesigner, Buchhalter und Netzwerkadministrator in einer Person sein.

Was also tun? Auslagern ist das Stichwort. Bereiche, die man selbst nicht einwandfrei beherrscht, sollten aus der Hand gegeben und qualifizierten Fachleuten überlassen werden. Beratung und kaufmännische Betreuung können in diesem Fall helfen.

Ein wichtiges Förderprogramm zur Existenzgründungsberatung ist dabei immer noch das Gründercoaching Deutschland. Diese Fördermaßnahme dient Existenzgründern für Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Existenzgründern im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und Angehöriger Freier Berufe, sofern der schwerwiegende Geschäftszweck nicht auf die entgeltliche Unternehmensberatung ausgerichtet ist.

Im Rahmen dieser Maßnahme dürfen nicht mehr als 5 Jahre nach Aufnahme der gewerblichen bzw. selbstständigen Tätigkeit vergangen sein. Innerhalb des Coachings werden nochmals 2 verschiedene Förderhöhen unterschieden.

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