Auf dem Weg zur erfolgreichen Unternehmensgründung

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Mehr Entscheidungsfreiheit, eigene Ideen verwirklichen, mehr Freude bei der Arbeit, keinen Ärger mit Vorgesetzten und ein höheres Einkommen. Klingt gut, aber unmöglich? Nicht wirklich, zumindest wenn eine gute Idee existiert. Und irgendeinen Lebenstraum, den Wunsch nach einem eigenen Unternehmen hat wohl jeder.

Doch vor der Realisierung ist viel Vorarbeit zu leisen.

Das Prinzip „Do it yourself“ ist bei Unternehmensgründungen allerdings nur bedingt zu empfehlen. Auf der sicheren Seite ist der Gründer mit einer Unternehmungsberatung, die für diesen Bereich ihre Dienste anbietet. Bei der Auswahl des geeigneten Beraters sollten Gründer darauf achten, dass ein gutes Team über langjährige Praxis- und Bankerfahrungen verfügt und sich aus unterschiedlichsten Spezialisten zusammensetzt. Von Vorteil ist es für den Gründer, wenn, wie im Fall der SAX Finanz Consult, die Mitarbeiter lange Zeit bei deutschen Großbanken beschäftigt waren und deshalb über sehr gute Kontakte zu den Banken verfügen, die für die Gründer von unschätzbarem Vorteil sind. Sie sind sozusagen der Kommunikator zwischen Gründer und Bank. Wichtig ist auch, wie gut das Netzwerk des Beraters arbeitet, um das Wissen von Spezialisten, Steuerberatern und Rechtsanwälten zu nutzen.

Kontakte als Erfolgskriterium

Das Unternehmen begleitet den Gründer von der ersten Idee, über die Gründung bis hin zur Optimierung des Geschäfts nach der Gründung. Die beim Start-Up notwendigen vielfältigen Kontakte mit Behörden, Vermietern, Banken und Warenlieferanten werden strukturiert und der richtige Umgang mit diesen Stellen trainiert. Auch bei der Wahl des richtigen Standortes, der Rechtsform des Unternehmens sowie der Kundengewinnung und -betreuung hilft ein Berater.

Selbst wenn man nur eine Idee hat, aber noch nicht so recht weiß, ob es sich überhaupt lohnt, dieser Eingebung nachzugehen, steht der Berater zur Verfügung. In einem Erstgespräch oder bei einem Gründerseminar wird die Geschäftsidee auf Herz und Nieren geprüft. Denn das Wichtigste ist: Nichts überstürzen! Und das Zweitwichtigste: Informieren! Und zwar bei Fachstellen, die wirklich etwas von Gründungen verstehen. So bleibt auch ein gewisser Gestaltungsspielraum offen, der es ermöglicht, auf plötzlich auftretende Stolpersteine schnell zu reagieren. Das überlegte Vorgehen ist aber auch in finanzieller Hinsicht ratsam, denn die Förderungen für Unternehmensgründer vom Staat müssen vor der Gründung beantragt werden. „Stellen Sie etwa ein halbes Jahr vor der Gründung die Weichen“ rät Anja Lipp von SAX Finanz Consult.

In regelmäßig stattfindenden Gründerseminaren bekommen die Teilnehmer wichtige Hilfestellungen zur Vorbereitung der Existenzgründung im Handel, Gewerbe oder den Freien Berufen. Die Geschäftsidee wird eingeschätzt und gemeinsam ein Konzept erstellt.

Für Arbeitslose ist die dort ausgestellte Tragfähigkeitsbestätigung unerlässlich, ohne die es keine Förderung vom Amt gibt. Die Förderungsmöglichkeiten für zukünftige Unternehmer sind sehr gut, insbesondere Arbeitslose will die Regierung zur Gründung animieren. Bis zu 90 Prozent Förderung für Beratungsleistungen sind möglich. Aber auch alle anderen können für die ersten drei Jahren Förderungen in Höhe bis zu 75 Prozent der Beratungskosten beanspruchen.„Auch nach der Gründung ist ein Berater wichtig, da der Unternehmer den Kopf frei haben muss für sein Kerngeschäft, ohne die Verantwortung abzugeben“ erzählt Ralf Riedel, Geschäftsführer der SAX Finanz Consult.

Der Markt verändert sich schnell und Investitionen sind wichtig, um mit der Konkurrenz mitzuhalten und das eigene Konzept den Marktveränderungen fortlaufend anzupassen. Der Berater hilft in solchen Situationen, indem er ein regelmäßiges Feedback zur Unternehmensentwicklung gibt und beispielsweise nötige Investitionen vorschlägt. Egal wie groß das Unternehmen werden soll, trauen Sie sich zum Unternehmensberater - denn gute Ideen sind viel zu wertvoll, um sie nicht zu nutzen.

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