Factoring

Mit Factoring finanzieren Unternehmen ihren Umsatz und verwandeln Außenstände in Liquidität. Die klassische Variante vereint die Finanzierung, den Ausfallschutz und die Übernahme des Debitorenmanagements.

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  • Außen­­stände
  • Forderungs­­verkauf
  • Forderungskauf

Literatur zu Factoring



Was ist Factoring?

Factoring ist der fortlaufende Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen an eine Factoringgesellschaft. Als Finanzdienstleistung dient Factoring der Umsatzfinanzierung und Sicherung der Liquidität. Das klassische Full-Service-Factoring vereint dabei die Finanzierung, Ausfallschutz und Debitorenmanagement in einer Dienstleistung.

Factoring in der Praxis

In der Praxis gibt es viele weitere Modelle, je nach Anforderungen und Gegebenheiten im Unternehmen. Besonders beliebt ist zum Beispiel das Ausschnittsfactoring, weil der Factoringkunde hier nur bestimmte - vorher definierte - Debitoren ins Factoring gibt. Er kann so Schnellzahler ausschließen und Kosten sparen. Factoring hat für kleine und mittelständische Unternehmen viele Vorteile und etablierte sich in den letzten Jahren auch in Deutschland immer mehr. Mehr als 10.000 deutsche Unternehmen nutzen Factoring bereits um ihre Liquidität zu sichern. Vorreiter sind jedoch Großbritannien, Italien und Frankreich.

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